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Altmaier und Rösler einigen sich auf Kürzungen der EEG-Umlage

Nach zuletzt widersprüchlichen Aussagen scheinen Umweltminister Altmaier und Wirtschaftsminister Rösler eine Einigung gefunden zu haben. Das ausgelobte Ziel der Strompreisbremse soll mit Kürzungen der Förderung Erneuerbarer Energien erreicht werden. Insgesamt soll die Förderung um jährlich 2 Milliarden gesenkt werden.


Die Kürzung betrifft neben den Neuanlagen auch bereits bestehende Anlagen, die einmalig eine um 1,5% gesenkte Förderung erhalten sollen. Anlagen, die nach dem 1. August in Betrieb genommen werden, sollen in den ersten 5 Monaten eine Förderung, die am Marktwert orientiert wird, erhalten. Die Förderung nach dem 5. Monat soll insgesamt gekürzt werden.

Für Windenergieanlagen an Land soll die Anfangsvergütung von heute 9 auf 8 Cent je Kilowattstunden gesenkt werden. Bei Photovoltaikanlagen werden die bisherigen Kürzungsschritte bei behalten. Insgesamt 700 Millionen sollen durch die Reduzierung der bestehenden Ausnahmeregelungen eingespart werden.

Ziel dieser Kürzungen ist es, dass die EEG-Umlage nächstes Jahr auf dem aktuellen Niveau von 5,27 Cent je Kilowattstunde gehalten wird und in den Folgejahren maximal um 2,5% ansteigt.

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