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Konferenz zum Artenschutz - 178 Länder diskutieren über Tier- und Pflanzenschutz

In einer Konferenz zum Thema Artenschutz in Bangkok beraten Vertreter aus 178 Ländern über besseren Tier- und Pflanzenschutz. Die Unterzeichner des Washingtoner Artenschutzabkommens überprüfen die Listen, die den Handel mit wilden Arten entweder ganz verbieten oder streng regulieren. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Eisbären, Haie und Tropenhölzer.


Foto: Margit Völtz  / pixelio.deFoto: Margit Völtz / pixelio.deWährend der Konferenz beraten die 178 Unterzeichnerstaaten des 40 Jahre alten Cites-Abkommens bis zum 14. März, bei welchen Tier- und Pflanzenarten der Handel künftig verboten, eingeschränkt oder gelockert werden soll. Auf den Cites-Schutzlisten stehen rund 35 000 Arten. Bei drei Prozent davon ist der Handel gänzlich verboten. Dazu gehören etwa Tiger, Nashörner und seltene Orchideenarten. Die 2000 Delegierten müssen über 70 Anträge entscheiden.

Aktuell beflügelt der wachsende Wohlstand in Asien die Nachfrage nach exotischen Zutaten und die Wilderei und den Schmuggel gefährdeter Tierarten. Im Fokus stehen beispielsweise verschiedene Hai-Arten, Tiger, Nashörner und seltene Orchideenarten.

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