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Ausbau des Stromnetzes geht voran

Seit Jahren gilt der langsam voranschreitende Netzausbau als das größte Problem der Energiewende. Bisher blieben vor allem große Teile des aus Windkraft produzierten Stroms im Norden durch ungenügende Anbindung an das Stromnetz ungenutzt.

Mit der Einweihung der neuen Stromautobahn von Schwerin nach Hamburg konnte ein erster Erfolg gefeiert werden. Diese sogenannte "Windsammelschiene" transportiert den ungenutzten Strom vieler Windparks über 88 Kilometer in das Ballungszentrum Hamburg. Gleichzeitig werden die Windparks damit an das bisherige Stromnetz angeschlossen.

Das 95 Millionen Euro teure Projekt soll die Versorgung mit dem Ökostrom aus den Windparks im Nordosten sicherstellen. Bisher musste trotz fehlender Anbindung der Windparks die Vergütung für den produzierten Strom gezahlt werden. Somit mussten in den letzten Jahren immense Förderungen für ungenutzten Ökostrom gezahlt werden.

Trotz dieser fertiggestellten Stromtrasse stellen Experten der schwarz-gelben Regierung ein schlechtes Zeugnis für die Energiewende aus und fordern höhere Investitionen in den Netzausbau.
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