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Goldmann Sachs und Shell erhalten von Greenpeace den Public Eye Award

Die US-Bank Goldmann Sachs erhielt von Greenpeace Schweiz den Public Eye Award für ihre zentrale Rolle in der finanzgetriebenen Globalisierung. Greenpeace vergibt diesen Publikumspreis für besonders profitgierige und umweltfeindliche Unternehmen.

Greenpeace nominierte sieben Unternehmen für den Schmähpreis und ließ online abstimmen. Insgesamt beteiligten sich 42.000 Menschen an der Abstimmung. Shell schaffte es mit 16.500 auf den ersten Platz und holte sich den Publikumspreis. Die US-Bank Goldmann Sachs wurde direkt von der Jury als Preisträger ausgewählt.

Die Jury begründete ihre Entscheidung zum einen mit der Rolle von Goldmann Sachs in der Finanzkrise und zum anderen mit der intensiven Beteiligung der Bank an Rohstoffspekulationen. Durch die Spekulationen auf Nahrungsmittel würden Millionen Menschen in Hunger und Not leben, erklärte die Jury.

Shell ist vor allem durch eine lange Pannenserie und dem jüngsten Vorhaben, einer Ölbohrinsel in der Arktis in die Kritik der Umweltschützer geraten. Die Verleihung des Public Eye Awards fand parallel zum World Economic Forum statt und soll als kritisches Gegengewicht zu der Zusammenkunft Wirtschaftsvertreter dienen.


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