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Blockheizkraftwerk (BHKW)

Foto: Franko30 / WikiCommonsFoto: Franko30 / WikiCommonsBei einem Blockheizkraftwerk (BHKW) wird unterschiedliche Technologie eingesetzt – vom Verbrennungsmotor bis zur Gasturbine. Als Energieträger kann unter anderem Erdgas, Heizöl, Biogas oder Pflanzenöl genutzt werden. Die Besonderheit bei dem Blockheizkraftwerk ist die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme durch die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK).

Ein Motor oder eine Gasturbine treibt einen Generator an, der Strom erzeugt. Durch den Betrieb des Motors entsteht Abwärme, die mit Hilfe eines sogenannten Wärmetauschers nutzbar gemacht wird. Die Wärme kann entweder zum Heizen oder zur Erwärmung des Nutzwassers genutzt werden. Der erzeugte Strom kann sofort genutzt werden.

Bild: Peter Lehmacher / WikipediaBild: Peter Lehmacher / WikipediaBlockheizkraftwerke nutzen Dank der gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung einen Großteil des Energiepotenzials der Brennstoffe aus. Sie sind energieeffizienter (bis zu 90% Nutzung der Primärenergie) als andere Stromquellen und schonen die Umwelt.

Kleinere Blockheizkraftwerke werden nach ihrer elektrischen Leistung im Mikro-Blockheizkraftwerk (unter 15 kW) und Mini-Blockheizkraftwerk (unter 50 kW) eingeteilt. Diese beiden KWK-Anlagen eignen sich für private Nutzung im Ein- und Mehrfamilienhaus.

Hier finden sie Informationen zur privaten Nutzung von Blockheizkraftwerken.

Tipp: Durch die Förderung der Blockheizkraftwerke und ihre hohe Energieeffizienz rechnen sich die hohen Investitionskosten sehr schnell.

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