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Energiesparen durch richtige Nutzung der Heizung

Foto: Rainer Sturm/pixelio.deFoto: Rainer Sturm/pixelio.deDas richtige Heizen ist abhängig vom persönlichen Wohlempfinden jedes Einzelnen.

Die Faustregel sagt, dass eine Absenkung der Raumtemperatur um 1 Grad Celsius die Heizkosten um etwa 6 Prozent senkt. Mit einer minimalen Veränderung der Raumtemperatur lassen sich somit große Einsparungen erzielen. Daher lohnt es sich zu probieren, ob eine Senkung der Raumtemperatur einen Einfluss auf Ihr persönliches Wohlgefühl hat.

Als Richtwerte für angenehme Raumtemperaturen gelten im Bad 23 Grad Celsius, in der Küche 20 Grad Celsius und im Schlafzimmer 18 Grad Celsius. Sie sollten sich sich aber nur an Ihrem persönlichen Wohlbefinden orientieren. Probieren sie verschiedene Raumtemperaturen aus und wägen Sie zwischen der Einsparung und ihrem persönlichen Wohlbefinden ab.

Wichtig ist, dass die Räume trotz Einsparungen nicht auskühlen. Bei einer Temperatur unter 15 Grad Celsius kann es zur Kondensation von Feuchtigkeit kommen. In der Folge muss öfter gelüftet werden, um den Raum und den Energiespeicher der Wände wieder aufzuheizen. Des Weiteren erhöht die Feuchtigkeit die Schimmelpilzgefahr. Eine gute Luftfeuchtigkeit sollte stets zwischen 40 und 60 Prozent liegen und lässt sich durch ein Hygrometer ermitteln.

Alternativen zur Fernwärme finden Sie hier.

TIPP: Die Heizung sollte für eine optimale Wärmeentwicklung nicht durch Möbel, Gardinen oder Ähnliches verdeckt werden. Selbst eine dünne Gardine kann die optimale Wärmeverbreitung behindern und die Energiekosten erhöhen.

 


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