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Solarbranche: Ein Riese steigt aus und ein weiterer wankt

Die negativen Nachrichten wollen nicht enden für die viel gescholtene Solarbranche. Nachdem zuletzt wieder Hoffnung auf eine Verbesserung der Situation aufkam, folgte nun der Paukenschlag. Der deutsche Industrieriese Siemens beendet sein Engagement im Solargeschäft. Mit Bosch könnte bald ein weiterer deutscher Riese folgen. Bosch vermeldete einen Verlust seiner Solarsparte in Höhe von etwa einer Milliarde Euro.

Nach bereits unzähligen Konkursen in der Solarbranche in den letzten Jahren versetzt der Ausstieg von Siemens den zarten Hoffnungen auf Besserung einen herben Schlag. Die Befürchtung, dass mit Bosch ein weiterer Gigant die Hoffnung auf Besserung aufgibt, verunsichert Investoren zusätzlich.

Die Solarbranche kann sich aktuell nicht aus ihrem negativen Strudel befreien. Große Projekte, die als Leuchttürme und Hoffnungsträger hätten dienen können, wie das Projekt Desertec das riesige Solarparks in der Wüste plante, verzögern sich. Nach dem Bosch und Siemens sich aus diesem Projekt bereits Ende des Jahres verabschiedet haben, hat Siemens die Hoffnung eine Verbesserung für die Solarbranche wohl aufgegeben. Falls Bosch sein Engagement ebenfalls beendet, bleibt die Reaktion der krisengebeutelten Solarbranche abzuwarten.

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